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Umweltschutz ist ein Begriff, den man behutsam und mit kritischem Bedacht
verwenden muss.
1. "Umwelt" sei eine Abspaltung dessen, was "Natur"
ist, vom Sein und Leben des "Menschen":
Gefährlich daran ist, dass alles, was den Menschen
kurzfristig beschäftigt - etwa die Wirtschaftslage, persönliche
Befindlichkeiten, Interessen der Global Player - der
"Umwelt" entgegen gesetzt oder gar voran gestellt werden könne.
2. "Schutz" ist ein Begriff, der die Fähigkeit von Menschen suggeriert, Umwelt vor
Schäden zu bewahren:
Die Voraussetzung einer solchen Fähigkeit scheint auch eine aktive
Zeitpunktwahl für geeignete Maßnahmen zu ermöglichen. Beides ist
falsch. Maßnahmen zur Bewahrung des Lebensraumes kommen bereits relativ
spät. Konsequenzen zu verschieben, entlarvt Unwillen und Unvermögen, die
entgrenzte Ausbeutung zu stoppen.
3. Wirtschaftliche
Argumente für die so genannte "Aufweichung des
Klimaschutzabkommens":
Wenn sich Staaten von organisierten Banden von
Brokern dazu zwingen lassen, Hunderte Milliarden Euros ohne Rücksprache
mit den Bürgern zur weiteren Vernichtung frei zu geben, kann nicht
argumentiert werden, eine gleichwertige Summe in Innovation, Alternativ-Energie,
Armutsbekämpfung zu investieren sei unmöglich.
Negativ-Effekt: Krass steigende Energiepreise (+28%) und
Verarmung verursachen seit 35 Jahren z.B. wieder vermehrten
Hausbrand und schädigen damit zusätzlich das örtliche Mikroklima, belasten
die Atemluft.
4. Zweifel an naturwissenschaftlichen Studien über den Zustand der
Natur:
Solche Zweifel sind als Argument nicht zulässig, so lange
entsprechende wissenschaftliche Forschungsergebnisse
in sich schlüssig
sind und sich einer theoretischen Falsifizierung gegenüber nicht
immunisieren.
5. "Umwelt" und
"Mensch" sind eine Einheit!
Es besteht kein Zweifel darüber, dass "Mensch" als
Organismus Teil der Natur ist - und dass er, mit rasender Beschleunigung,
trotz ausreichend vertieftem Wissen ständig neue, verheerende Artefakte setzt.
Einfach gesagt: Ein PVC-Sackerl, in einer Minute hergestellt, braucht
130.000 Jahre, um abgebaut zu werden.
Jede Schädigung der "Umwelt" ist untrennbar verbunden
mit einer Schädigung der Menschen.
Es ist unzulässig und ethisch verwerflich, die Schädigung zum Zweck der Bereicherung
Einzelner voran zu treiben.
Es gibt keine "Zerstörungs-Hoheit" einiger Weniger über 6
Milliarden und die gesamte Biosphäre.
6. Konsequent "Natur" als organisch veränderlichen,
sensiblen Lebensraum er-leben und be-schützen.
Für Vertreter der Ich-AGs drastisch gesagt: Zur Umwelt gehören zunächst
wir alle. Unsere Haut ist die Grenzfläche.
Unsere Kernfamilie ist die Primärgruppe. Wenn da etwas nicht stimmt, stimmt
unser Verhalten nicht, werden wir
zynisch und gewalttätig: in Allem. - Wenn wir Autos bauen und fahren, stoßen wir Gifte aus, die unseren
Mitmenschen-und-Tieren schaden. Wir werden so bald als möglich ein
E-Fahrzeug
erwerben.
Motto: Hinter uns muss
niemand Lungenkrebs kriegen.
Wir engagieren uns im Aufbau eines Netzwerks von
Wissenschaftern und
Fachleuten, um dem "Naturismus" -
abseits des üblichen Hedonismus - einen neuen Sinn zu geben:
in einem sanften, wertschätzenden, Tourismus - grundsätzlich
in einem behutsamen und achtsamen und Ressourcen-schonenden Lebensstil.
E-cars werden hier eine besondere Stellung einnehmen. Wir sind seit mehreren Jahren bemüht
vorserienreife
Modelle zu testen. Seit 2010 gibt es im Handel Modelle von TH!NK, Mitsubishi, und
ab 2012 von Volvo und
anderen Mitbewerbern. POSITIV: Seit dem 14.
Sept. 2010 ist amtlich: E-Cars dürfen in Garagen geparkt und
aufgeladen werden. Es ist dafür keine Anmeldung oder Bewilligung
- z.B. des Magistrats Wien - erforderlich. Brief
im Original.
7. Die Kinder von heute werden in 30 bis 50 Jahren genau die Probleme
bewältigen müssen,
die wir jetzt verursachen oder nicht vermeiden.
Es geht darum, Entscheidungen mit einer Perspektive von mehreren
Generationen zu treffen - verantwortungsvoll, und mit der Bescheidenheit
dessen, der sich eingesteht:
ALLE RESSOURCEN - UND DAMIT DIE MACHT DES MACHBAREN - WERDEN KNAPP.
Daher ist es auch wichtig zu sehen, dass "alternative
Energien", die auf seltene Mineralien zurückgreifen müssen, oder
Energieträger, die Anderen die Nahrung weghnehmen, nicht die Lösung sein
können.
Nachhaltigkeit besteht darin, die "Natur" sich entfalten zu lassen,
dabei nicht länger lasziv-exzessiv einzugreifen.
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Schein-Argumente sind abgelaufen.
... siehe auch Seite 30
Die Schadensminderungspflicht
beginnt bei jedem Einzelnen.
1. Ökologische Nutzung von Natur-
Ressourcen, z.B. Solarheizung,
Umstieg von Erd-/Rhapsöl auf
E-Tankstellen-Netz
in Österreich
ÖKO-STROM
2. Selbstbeschränkung - z.B.
bei Flugreisen (3% globales CO2)
Brandrodung (15% globales CO2)
3. Aktive Wärmedämmung und
Nutzung alternativer Energien
4.
Verringerung des Umsatzes fos-
siler Energie, Kauf von Produkten
unter Berücksichtigung auch des
Energieverbrauchs bei deren Her-
stellung. Effizienzsteigerung.
Öko-Fußabdruck berechnen
5. Aktive
Meinungs- und
Gewissensbildung im Sinne
der Natur als einem Ganzen
6. Alternative Lebensformen und
Lebensgewohnheiten:
Naturverbundenes Leben (Wiki)
Ernährung (Vegetarisch-Vegan)
Konsequenzen (Seite 26a)
Ende des Diktats (Seite 30)
An naturistische Fachleute
7. Impulse jedes, jeder Einzelnen:
Pflanze einen Baum
Miete/Kaufe/Teile ein E-Car
Vermeide Flug-/Fernreisen
Vernetze dich mit der ÖKO-Szene
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Wien: Dieser Schlot raucht.
Wann kommt ein Solardach mit
Wärmepumpe? Ein Solar-Ofen? |