0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30   Links Links  Inhalt - Content Inhalt  Index Index  Auf Wiedersehen - Good Bye Exit
.
16 Supervision    
  printable image, set "landscape" Druck

Zielgruppen für unser Supervisionsangebot:

Externe Supervision (z.B. im klinischen Feld) und mit Gruppen, Teams und Einzelpersonen,
die innerhalb von Hierarchien mit anderen Menschen arbeiten:
ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, Pflegepersonen, Unfall- und Krisenhelfer, PriesterInnen, SicherheitsbeantInnen.

Arten der Supervision:
A. Einzel- oder Gruppen-Supervision
 .............. (Fokus: Zusammenarbeit der heterogenen Gruppe)
B. Teamsupervision
...................................................................... (für Fachleute, die gemeinsam arbeiten)
  B.a.
 .................... Fallsupervision, Teamsupervision im engeren Sinne  -  Fortbildung
B.b.
...... Organisationssupervision (innerbetriebl. Abläufe) und Leitungssupervision

C. Krisenintervention
... bei Konflikten in Teams, für Spezialisten nach traumatischen Erlebnissen
(z.B.:  Klinikpersonal, Feuerwehrmänner, PolizistInnen, KatastrophenhelferInnen)


Setting, Ziele, Diskretionsregeln und Finanzierung: Kontraktbildung
Modifizierte Beziehungsanalyse nach Michael Balint,
Strukturierte Supervision nach Lansen und Haans.

Die analytische fundierten Methoden spiegeln und analysieren emotionale Beziehungs-Aspekte,
die strukturierte Methode Lansen-Haans bietet nachvollziehbare, evaluierbare Raster der Vorgehensweise.
In beiden Modellen sind interne Leitungsfunktion und Position des Supervisors exakt zu trennen.
In der Fallsupervision wird ein aktueller Fall vorgestellt, die Mitglieder der Supervisionsgruppe
stellen ihre Kompetenzen zum Zweck der Klärung zur Verfügung.
Oft können auch innerbetriebliche Abläufe analysiert, Optimierungspotenzial erkannt und implementiert werden.

Fallauswahl, Darstellung und Formulierung der Supervisions-Frage
Nachfrage der Gruppenmietglieder an den/die FalleinbringerIn nach "fehlenden" Fakten
Identifikation mit dem im "Fall" dargestellten Menschen (z.B. PatientIn)
Identifikation mit der Position des Falleinbringers (z.B. Arzt, Priester...)
Supervision mit der Gruppe / dem Team
Abschlussrunde, evtl. mit "Sharing".

Mit beiden Identifikations-Phasen wird eine Verbreiterung und Diversifizierung erreicht.
Der (die) FalleinbringerIn kann aus dem erweiterten Material die eigene Position im Sinn der
Supervisions-Frage erweitern, blinde Flecken erkennen und "fehlende" Aspekte gewinnen.

Die strukturierte Vorgehensweise hilft auch die in jeder Gruppe vorkommenden Entwicklungsphasen
"Forming - Storming - Norming - Performing" reflektiert zu handhaben. -  Evaluierung ist möglich.

Das Beratungs-Format  Infos zur Supervision  Text

für Klinik,
Klerus und Juristen,
Hilfs-Organisationen

und Sicherheitsdienste (BMI)

1. Qualitäts-Sicherung (Optimierung)
2. Organisationsentwicklung, HRM
3. Kommunikation im Berufskontext
4. Gemeinsame, geleitete Reflexion
5. Aneignung von Tools zur Intervision
6. Krisenintervention


Durchführung:
Externe Betreuung unter Diskretion


Methoden
(zwei Beispiele)
1.  M. Balint (modifizierte Methode)
  
= Beziehungsanalyse, -spiegelung
2.  Lansen - Haans ("strukturiert")
   = enger strukturiertes Vorgehen

zum Beispiel: Fallsupervision -
    strukturiert: sechs Phasen:
1. Fall
2. Fragen
3. ID - Pat.
4. ID - Pos.
5. SV 
6. Abschluss


Zweck und Vorteil der ID-Phasen


0 (043) 699 10 900 802 Telefon

E-Mail
© 1989 by Dr. Volkmar Ellmauthaler Vienna, Austria Google Map Standort - Location