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Zielgruppen für unser
Supervisionsangebot:
Externe Supervision (z.B. im klinischen Feld) und mit Gruppen, Teams und Einzelpersonen,
die innerhalb von Hierarchien mit anderen Menschen arbeiten:
ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen,
Pflegepersonen, Unfall- und Krisenhelfer, PriesterInnen,
SicherheitsbeantInnen.
Arten der Supervision:
A. Einzel- oder Gruppen-Supervision ..............
(Fokus: Zusammenarbeit der heterogenen Gruppe)
B. Teamsupervision ......................................................................
(für
Fachleute,
die gemeinsam arbeiten)
B.a. ....................
Fallsupervision, Teamsupervision im engeren Sinne
- Fortbildung
B.b.
...... Organisationssupervision
(innerbetriebl. Abläufe) und Leitungssupervision
C. Krisenintervention ...
bei Konflikten in
Teams, für Spezialisten nach traumatischen Erlebnissen
(z.B.: Klinikpersonal, Feuerwehrmänner, PolizistInnen,
KatastrophenhelferInnen)
Setting, Ziele, Diskretionsregeln und Finanzierung: Kontraktbildung
Modifizierte Beziehungsanalyse nach Michael Balint,
Strukturierte Supervision nach Lansen und Haans.
Die analytische fundierten
Methoden spiegeln und analysieren
emotionale Beziehungs-Aspekte,
die strukturierte Methode Lansen-Haans bietet nachvollziehbare,
evaluierbare Raster der Vorgehensweise.
In beiden Modellen sind interne Leitungsfunktion und Position des
Supervisors exakt zu trennen.
In der Fallsupervision wird ein aktueller Fall vorgestellt, die Mitglieder
der Supervisionsgruppe
stellen ihre Kompetenzen zum Zweck der Klärung zur Verfügung.
Oft können auch innerbetriebliche Abläufe analysiert, Optimierungspotenzial
erkannt und implementiert werden.
Fallauswahl, Darstellung und Formulierung der Supervisions-Frage
Nachfrage der Gruppenmietglieder an den/die FalleinbringerIn nach
"fehlenden" Fakten
Identifikation mit dem im "Fall" dargestellten Menschen (z.B.
PatientIn)
Identifikation mit der Position des Falleinbringers (z.B. Arzt,
Priester...)
Supervision mit der Gruppe / dem Team
Abschlussrunde, evtl. mit "Sharing".
Mit beiden Identifikations-Phasen wird eine Verbreiterung und
Diversifizierung erreicht.
Der (die) FalleinbringerIn kann aus dem erweiterten Material die eigene
Position im Sinn der
Supervisions-Frage erweitern, blinde Flecken erkennen und "fehlende" Aspekte
gewinnen.
Die strukturierte Vorgehensweise hilft auch die in jeder Gruppe
vorkommenden Entwicklungsphasen
"Forming - Storming - Norming - Performing"
reflektiert zu handhaben. - Evaluierung ist möglich.
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Das
Beratungs-Format
Text
für Klinik,
Klerus und Juristen,
Hilfs-Organisationen
und Sicherheitsdienste (BMI)
1. Qualitäts-Sicherung (Optimierung)
2. Organisationsentwicklung, HRM
3. Kommunikation im Berufskontext
4. Gemeinsame, geleitete Reflexion
5. Aneignung von Tools zur Intervision
6. Krisenintervention
Durchführung:
Externe Betreuung unter Diskretion
Methoden (zwei Beispiele)
1. M. Balint (modifizierte Methode)
= Beziehungsanalyse, -spiegelung
2. Lansen - Haans ("strukturiert")
= enger strukturiertes Vorgehen
zum Beispiel: Fallsupervision -
strukturiert: sechs Phasen:
1. Fall
2. Fragen
3. ID - Pat.
4. ID - Pos.
5. SV
6. Abschluss
Zweck und Vorteil der ID-Phasen
Telefon
E-Mail |